Überschrift: Callback

für schnellstmögliche telefonische Beratung

Affinitätsindex

Der Affinitätsindex ist der Zielgruppenanteil an der Nutzerschaft eines Mediums im Verhältnis zum Zielgruppenanteil an der Gesamtbevölkerung. Ein Affinitätsindex von 100 besagt "Durchschnittliche Affinität" Formel: Anteil der Nutzerschaft eines Mediums in Prozent geteilt durch den Anteil der ZG an der Gesamtbevölkerung in Prozent x 100 = Affinitätsindex


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ag.ma

Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse e.V. ist der Zusammenschluss von insgesamt ca. 250 Agenturen, Werbeträgern und Werbungtreibenden mit dem Ziel, die Leistung von Werbeträgern und deren Nutzern zu erheben. Die von der AG.MA zu diesem Zweck durchgeführte Untersuchung ist die Media-Analyse (ma).


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Analyse

Technik der Verarbeitung von Untersuchungsdaten. Sie geht oft auf mathematisch-statistische Verfahren zurück. Die Bezeichnung wird auch verwendet für das Ergebnis eines solchen Vorgehens, also den fertigen Bericht und als Kurzbezeichnung für die Media-Analyse. Auf diese Weise eröffnen die Mediennutzungsdaten und Konsumdaten eine Fülle von Möglichkeiten der Zielguppenbestimmung. ( s. VuMA, Elektronische Medienanalyse (E.M.A.) und MA Intermedia).


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Aufriss

Es besteht die Möglichkeit, einen Aufriss je Planevaluierung ausweisen zu lassen. Anhand eines Aufrisses kann die angegebene Zielgruppe in weitere "Unterzielgruppen" (z.B. Bundesländer, soziodemographische Merkmale u.s.w.) aufgeteilt werden. Somit lässt sich verdeutlichen, wie sich die Leistungswerte auf die "Unterzielgruppen" verteilen.


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Ausfälle

Hierunter versteht man Interviews, die nicht zustande kommen, obwohl sie in der Stichprobe vorgesehen sind. Zu den Ausfällen, die die Repräsentanz berühren, gehören Verweigerungen und nicht angetroffene Personen. Man unterscheidet generell qualitätsneutrale und systematische Ausfälle.


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Ausgangsplan

Ein beliebiger Mediaplan (der vorausgegangenen Kampagne, Ergebnis einer Mediaselektion oder nach Erfahrungswerten zusammengestellt), der als Vergleichsbasis dient, um Leistungskriterien von Alternativplänen zu beurteilen.


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Ausschöpfung

Die Ausschöpfungsquote (in %) gibt an, wie viele Adressen bzw. Zielpersonen in einer Befragung erreicht wurden und wie viele nicht erreicht wurden (=Ausfälle ). Bei den Ausfällen unterscheidet man grundsätzlich qualitätsneutrale (z.B. Faxanschluss, keine Telefonnummer) und systematische (z.B. Interview-Verweigerung) Ausfälle. Die Ausschöpfung gibt somit an, inwieweit die geplante Stichprobe ausgeschöpft wurde. Der Wert sollte laut ZAW-Rahmenschema mindestens 70 % betragen.


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Basis (Rangreihe/Streupläne/ Tabellierungen)

Basis einer Analyse ist die Anzahl der auswertbaren Interviews (Fälle) und die Hochrechnung in Mio./Tsd. für die angegebene Zielgruppe.


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Blocklänge

Die Blocklänge meint einfach die Dauer eines Werbeblocks. Welchen Einfluss hat die Zeitdauer eines Werbeblocks auf die Werbewirksamkeit der darin ausgestrahlten Werbespots? Erst-und Schlussplatzierung eines Blocks ziehen die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Der Erfolg des steigenden Werbedrucks in einem Block ist natürlich auch von der Qualität des Spots abhängig. Favorisierte Programme, wo der Nutzer sich die Abfolge des Programmes durch die Häufigkeit eingeprägt hat, unterliegen stärker dem Effekt, dass Zuschauer/Zuhörer sich der Werbung entziehen.


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Brutto-Kontakte=Brutto-Reichweite

Dieser Wert drückt die Anzahl/Summe aller Kontakte mit einem Medium aus. Kontakte/ Kontaktchancen von Personen mit einem Medium oder mehreren Medien (auch mit einem oder mehreren Werbemitteln) in Mio./Tsd. oder % (GRP). Bei Mehrfachbelegungen eines Mediums oder mehreren Medien werden die einzelnen Reichweiten ohne Berücksichtigung interner oder externer Nutzerüberschreitungen addiert, d.h. aus der Brutto-Reichweite ist nicht ersichtlich, wie viele Personen man erreicht hat. Nur bei einer Belegung ergibt sich, dass die Bruttoreichweite eines Senders identisch mit der Nettoreichweite ist.


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CATI

Computer Aided Telephone Interviewing (Persönliche Interviewform über Telefonstudios) Seit der MA 2000 offizielle Erhebungstechnik der Media-Analyse (Radio-MA).


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DAB=Digital Audio Broadcastinge

(digitaler terrestrischer Hörfunk) Es ist die Ausstrahlung von digitalen Hörfunkprogrammen mit einer der CD vergleichbaren Klangqualität über terrestrische Sendernetze. Es handelt sich um europaweite Aktivitäten zur Koordination der Forschungs-und Entwicklungsaktivitäten für die Durchsetzung des digitalen terrestrischen Hörfunks. Vorteil liegt in der geringen Störungsempfindlichkeit auf dem Übertragungsweg. Hauptproblem ist dabei die Verfügbarkeit eines geeigneten Frequenzbereiches und der Endgeräte.


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Demographische Merkmale

Sie beschreiben wirtschaftliche und - eingeschränkt - soziale Eigenschaften von Personen oder auch Ländern, Gemeinden, Gesellschaften. Zu den typischen und häufig benutzten demographischen Merkmalen gehören Alter, Geschlecht, Familienstand, Schulbildung, Berufstätigkeit, Art der Berufstätigkeit und die Wohnortgröße. Sie sind die Unterscheidungsmerkmale in der Planung und Forschung.


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DIARY

Diary ist eine Erhebungsmethode, bei der die zu Befragenden ein "Tagebuch" erhalten, in dem sie ihre Antworten notieren (z.B. das Haushaltsbuch der VuMA).


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DRR=Direct Response Radio

Über das Radio werden Produkte und Dienstleistungen zur sofortigen Bestellung über eine Telefonnummer angeboten. Die Produkte sind in der Regel in der angebotenen Form im Geschäft nicht erhältlich. Bestellungs-und Datenaufnahme erfolgt meistens über eine Telefonmarketing-Agentur. Vorteil: schnelle Adressen-/Kundengewinnung, Erfolgskontrolle, geringe Produktionskosten Nachteil: Hörfunk wird häufig als Begleitmedium genutzt, eventuell kein Telefon oder Stift zur Hand.


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Erhebung

In der Statistik die systematische Untersuchung, Aufzählung oder Beobachtung einer Gesamtheit oder Stichprobe von Elementen. Sie soll die Häufigkeit, Intensität und Korrelation von bestimmten Merkmalen feststellen.


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Exklusivhörer

Ein Hörer, der nur einen einzigen Werbeträger/Sender hört und daher nicht mit anderen Werbeträgern/Hörfunksendern erreicht wird.


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Face-to-Face Interview

Es handelt sich um eine persönlich-mündliche Befragung, häufig unter Verwendung von Karten- und Listenvorlagen.


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Fragestellung

geschlossen = Antworten vorgeben offen = keine Antwort vorgegeben


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