Überschrift: Callback

für schnellstmögliche telefonische Beratung

Hörer im Zeitabschnitt

Dieser Wert gibt an, ob der Befragte normalerweise zu bestimmten Zeitabschnitten Radio hört. (Frage 3 der MA): "An wieviel Tagen in einer normalen Woche hören Sie zwischen 6.00 und 7.00 Uhr, zwischen 7.00 und 8.00 Uhr..... Radio?"


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Verweildauer in Minuten

Sie gibt an, wie viele Minuten im Schnitt diejenigen Radio hören, die am Tag mindestens eine Viertelstunde lang gehört haben. Durch diesen Wert erfährt man, wie lange die Hörer eines Programms durchschnittlich vor dem Programm verweilen. Im Unterschied zur Hördauer wird die gesamte Minutenzahl nur durch die Anzahl der Hörer dieses Programms geteilt. Eine hohe Verweildauer weist auf eine sehr gute Programmanbindung hin. Das heißt, die Hörer, die den Sender hören, tun dies sehr lang. Um die Akzeptanz eines Programms zu prüfen, ist die Verweildauer ein wesentlich besserer Wert als die Hördauer (siehe auch Hördauer).


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Visual Transfer

Die Übertragung und Reaktivierung visueller Eindrücke von einem auf das andere Werbemittel, z.B. visuell penetrierte Fernsehkampagnen können nur durch die akustischen Signale in Erinnerung gerufen werden. 1990 führte die IPA plus gemeinsam mit der RMS Hamburg eine Studie durch, die diese Annahme bestätigte und somit die Effizienz des Werbefunks als Komplementärmedium zum TV belegte.


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Vollprogramm

Im Unterschied zum Spartenprogramm oder dem Fensterprogramm definiert sich das Vollprogramm im deutschen Rundfunkstaatsvertrag als ein Rundfunkprogramm mit vielfältigen Inhalten, in welchem Informationen, Bildung, Beratung und Unterhaltung einen wesentlichen Teil des Gesamtprogramms bilden.


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Weitester Hörerkreis (WHK)

Das sind alle Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage ein Programm gehört haben. Anhand dieses Wertes kann man sehen, wie verbreitet ein Programm grundsätzlich ist und wieviel Personen überhaupt die Gelegenheit wahrgenommen haben, dieses Programm einzuschalten. Der WHK definiert auch den Radiohörer: Hörer ist, wer in den letzten 14 Tagen Radio gehört hat. (Schon mal gehörte Sender -> Weitester Hörerkreis -> Hörer Gestern)


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Welle

Zeitlicher Teil der Feldarbeit einer Untersuchung. Die Durchführung von Untersuchungen in mehreren Wellen dient dazu, mögliche, etwa durch saisonale Schwankungen hervorgerufene atypische Verhaltensweisen der Befragten auszugleichen.


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Werbeaufwendungen

Ausgaben für werbliche Zwecke. Die Bruttowerbeaufwendungen in klassischen Medien werden u.a. von Nielsen S+P ohne Abzug von Rabatten erfaßt.


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Werbeblock

Die Zusammenfassung von einzelnen Werbespots zu einem Block. Inzwischen hat die Expansion der Privatsender aber die Ausstrahlungsformen von Werbespots verändert, Single-Spots und sporadisches Einblenden während der Sendung sind keine seltenen Ausnahmen.


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Werbedruck

Damit werden die gesamten Werbeaktivitäten eines Produktfeldes bezeichnet. Er unterscheidet sich in Eigen- und Fremddruck. Eigendruck meint die Aktivitäten des jeweils werbenden Unternehmens, der Fremddruck meint die Aktivitäten der Konkurrenzunternehmen.


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Werbemittel-Kontakt (WMK)

Jeder, auch flüchtige Kontakt zwischen einer Person und dem Werbemittel, z.B. einer Anzeige, einem Hörfunk- oder Werbefernsehspot. Der WMK im Hörfunk gibt die Anzahl der Personen an, die in einer durchschnittlichen Viertelstunde innerhalb einer Stunde erreicht werden. Die Hörer der durchschnittlichen Viertelstunde errechnen sich dabei aus dem arithmetischen Mittel der Addition der Hörer, die in den vier Viertelstunden einer Stunde mindestens einmal erreicht wurden.


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Werbemittelkontaktchance (WMKC)

Sie besagt, mit welcher Wahrscheinlichkeit die Zielgruppe jede Viertelstunde einer Stunde gehört hat. Sie läßt sich ermitteln, indem man den WMK durch den WTK dividiert und mit 100 multipliziert. Das Ergebnis zeigt das prozentuale Verhältnis des WMK zum WTK. Eine Person, die vier Viertelstunden nutzt, hat somit eine Nutzungswahrscheinlichkeit von 100%, eine Person, die nur eine Viertelstunde nutzt, hat eine Nutzungswahrscheinlichkeit von 25%. Je höher die WMKC ist, umso konstanter verfolgt die Zielgruppe das Medium in der Stunde und entsprechend hoch ist die Bindung des Nutzers an das Medium bzw. das Programm in der Stunde.


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Werbeträgerkontakt (WTK)

Jeder, auch flüchtige Kontakt zwischen einer Person und einem Werbeträger, z.B. einer Zeitung/Zeitschrift, einem Fernseh-oder Hörfunksender. Der WTK im Hörfunk gibt die Anzahl der Personen an, die von einem oder mehreren Werbeträgern mindestens einmal in irgendeiner Viertelstunde innerhalb einer Stunde einmal erreicht werden. In die Berechnung dieser Netto-Reichweite geht jede Person nur einmal ein, d.h. Doppel- und Mehrfachkontakte werden nicht innerhalb einer Stunde berücksichtigt.


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Werbewirkung

Das Ausmaß, in welchem die Werbebotschaft richtig und vollständig an den Empfänger gelangte, wobei sich Einflüsse des Werbeträgers und des Werbemittels hineinmischen.


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Wirksame Reichweite

Hierbei geht man davon aus, daß nicht alle Personen (Nettoreichweite), die über eine Kampagne erreicht werden, die Werbebotschaft verstehen. Über eine Kontaktklassenverteilung lassen sich einzelne Kontaktklassen gewinnen, um damit ihre Wertigkeit einzuschränken. Somit können Personen, die z.B. nur 1 Kontakt mit einer Kampagne hatten, aus der Nettoreichweite rausgerechnet werden. Der hierdurch eingegrenzte Wert nennt man Wirksame Reichweite.


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Zentralausschuß der Werbewirtschaft e.V. (ZAW)

Der ZAW ist eine Arbeitsgemeinschaft von Organisationen, deren Mitglieder Wirtschaftswerbung betreiben, vorbereiten, durchführen, gestalten oder vermitteln. Der Dachverband sorgt neutral für den Interessenausgleich zwischen den einzelnen Branchen und Gruppen der Werbewirtschaft. Gleichzeitig stimmt er dort die Grundzüge seiner Werbeaußenpolitik mit den 37 Mitgliedsorganisationen ab. Außerdem tritt der ZAW als Sprecher des gesamten Wirtschaftszweiges bei allen Vorgängen im Zusammenhang mit Werbung gegenüber Gesetzgebung, Regierung, Verwaltung und anderen organisierten Bereichen der Gesellschaft in der Bundesrepublik auf.


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Zielgruppe

Eine nach demografischen oder anderen Merkmalen definierte Personengruppe, die durch eine Werbemaßnahme angesprochen werden soll, weil sie den potentiellen Verbraucherkreis darstellt.


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